Selbstversorger – Nebenkosten sparen dank moderner Technik

Selbstversorger mit Solaranlage auf dem Dach

Nicht erst seit der Finanz- und Bankenkrise ist sparsames Planen und Wirtschaften im eigenen Haus in aller Munde. Im Zuge steigender Nebenkosten durch moderne, ökologische Energiemaßnahmen und allgemeinen Kostenintensivierungen im Versorgungssektor, wird es immer bedeutender auf die eigenen Ausgaben zu achten. Selbstversorger sind gefragt! Mittlerweile bietet die moderne Technik zahlreiche Methoden um Energieverbrauch zu senken oder sogar einen Teil der benötigten Ressourcen selbst herzustellen. Wer sein Traumhaus planen will, mit energieeffizienten Fenstern, Haustüren und der Solar-Anlage auf dem Dach, dem eröffnen sich einige Optimierungsmöglichkeiten – selbstverständlich kann auch nachgerüstet werden.

Selbstversorger sparen Geld durch Ökotechnik

Selbstversorger mit Solaranlage auf dem Dach
Selbstversorger verbrauchen sparsam und stellen sogar eigene Ressourcen her (c) Thomas Max Müller / pixelio.de

Gut Informiert zu sein, bedeutet Heute bares Geld einsparen. Mit der neuesten Ökotechnik kann man als Selbstversorger, neben dem Geldbeutel auch etwas für die Umwelt tun. Hierbei kann die Wasserversorgung im Haus verbessert werden. Dadurch wird das Trinkwasser sinnvoller genutzt. Beispiele dafür sind wassersparende Armaturen und Toilettenspülsysteme. Auch durch doppelte Wassernetze, Nutzung von Regenwasser und Grauwasserrecycling können Selbstversorger bares Geld einsparen.

Auch die Beleuchtung für das Haus und das Grundstück kann man durch den Einsatz von Energiesparlampen und Zeitschaltvorrichtungen kostengünstiger gestalten. Für Selbstversorger im eigenen Haus gibt es eine breite Produktpalette, die im Handel angeboten wird. Wer noch einen Schritt weitergehen will, kann sogar am eigenen KFZ durch den Einsatz von Auto LED Verbrauch sparen und muss so, weniger oft die Tankstelle aufsuchen.

Selbstversorger Tipp 1: Benzinkosten können auch gespart werden, indem man einen Internet-Dienstleister das neue Auto anmelden lässt – das neue KFZ Kennzeichen wird nach Hause geliefert und der Weg zur Behörde fällt weg!

Selbstversorger setzen auf Sonne

Ganz besonders im Bezug auf Energiegewinnung steht hierbei selbstverständlich die Solar-Anlange im Fokus. Mittels modernster Technologie wird hier die Sonnenstrahlung in Strom umgewandlet, der in einer eigens installierten Batterie-Station, für den Verbrauch im Haus der Selbstversorger genutzt werden kann. Das ist nicht nur kostengünstig, sondern entlastet auch das Strom-Netz für alle anderen Verbraucher. Autarke Versorgung ist die Zukunft!

Ein ganz anderer Aspekt, der den Meisten wohl gar nicht in den Sinn kommen wird: auch der eigene Garten kann äußerst praktisch für Selbstversorger sein. Hier können zahlreiche Lebensmittel und Garten Pflanzen angepflanzt und selbst geerntet werden. Von Kartoffeln und Buchsbaum bis Beeren ist hier lediglich das Geschick des Hobby-Gärtners gefragt. Wer also Selbstversorger sein will, für den ist der Garten eine wahre Fundgrube!

Selbstversorger Tipp 2:Wofür man das wertvolle Saatgut noch verwenden kann, erfahren Sie in unserem Artikel zu Pflanzen gegen Zombies.

Kostenersparnis durch effiziente Wärmedämmung

Ganz besonders in der Zeit der ständigen Preissteigerungen beim Öl und Gas sollte über eine gute Wärmedämmung durch fortschrittliche Haustüren und Fenster nachgedacht werden. Besonders das Dach und die Wände sollten mit einem guten Dämmmaterial versehen sein. Außerdem ist es für Selbstversorger wichtig, bei den Fenstern die richtige Wahl zu treffen. Fenster mit Doppelverglasung oder sonstiger Wärmeschutzverglasung bieten jedem Selbstversorger die Möglichkeit, effizient Energie und Kosten zu sparen. Insbesondere beim Neubau eines Hauses sollte man sich am besten durch einen guten Energie Berater informieren lassen. Hierbei kann direkt alles richtig geplant und umgesetzt werden.

Selbstversorger: Lohnt sich der Umbau?

Selbstversorger sparen Kosten durch Umbau
Effieziente Türen und Fenster sind ein Muss für Selbstversorger (c) GabiB. / pixelio.de

Falls jemand sein Eigenheim derart umrüsten möchte, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die sogar staatlich gefördert werden. Darunter fallen Fenster, Keller und Dachgeschoß, das Dach und die Wände. Auch hier sollte man sich genau informieren. Ganz speziell bei Altbauten lohnen sich derartige Umbaumaßnahmen sehr. Auch ein Umbau der Heizanlage ist auf Dauer eine lukrative Alternative. Dabei ist die Infrarotheizung für Selbstversorger auf dem Vormarsch. Hierbei wird die Strahlungswärme der Sonne in die einzelnen Räume gebracht. Diese Art des Heizungsumbaues weckt zunehmend das Interesse der Selbstversorger. Ihr Hauptvorteil ist, dass die Integration in beinahe alle Häuser ohne Probleme möglich ist.

Unser Selbstversorger Tipp 3: Die Energiefachberatung ist für Selbstversorger in der Regel kostenlos!

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